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Forschungsexpedition Deutschland

Im Zeichen der Forschung und des Fortschritts gehen Forscher und Forscherinnen oft ungeahnte Wege, um an ihre Ziele zu kommen. Ehrgeizig verfolgen sie diese, um mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten zu können.

Im Wissenschaftsjahr 2009 wird sich den Themen Wissenschaft und Forschung für die  Menschen in Deutschland zugewandt. Das 60. Gründungsjubiläums der Bundesrepublik hat es sich zum Anlass genommen, das Wissenschaftsjahr 2009 „Forschungsexpedition Deutschland“ umfassend und spannend zu initiieren.

Aber auch alle Bürger sind dazu angehalten, selbst aktiv zu werden und zu forschen. Forscher in Hochschulen und Unternehmen können bei ihrer Arbeit begleitet werden, wobei die spannendsten Forschungsobjekte auch von den Besuchern bestaunt werden können. Unter www.forschungsexpedition.de lässt sich eine Art Reiseführer finden, der die Programmpunkte in Deutschland übersichtlich darstellt.

Da die Zukunft unseres Fortschritts in den Händen unserer Kinder liegt, legt das Wissenschaftsjahr auch besonderen Fokus auf die „kleinen Forscher“. Zum Beispiel bietet die Johannes Gutenberg Universität in Mainz spannende Programmpunkte im Rahmen einer Kinderuniversität an: Wie lebten Kinder vor 100 Jahren? Wie war deren Alltag und Schulleben? Mit diesen und anderen spannenden Fragen wird der Nachwuchs unserer Republik sich beschäftigen.

Für Kinder gibt es außerdem einen so genannten Expeditionspass, auf dem sie mit einem Bleistift vermerken können, welche Expeditionen sie schon besucht haben. Bei einer entsprechenden Anzahl von Expeditionsbesuchen lockt sogar eine echte Entdeckungsreise für die kleinen Nachwuchsforscher.
Ausrichter des Wissenschaftsjahres 2009 sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD), die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, die Robert Bosch Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Selbst aktiv werden und was bewegen – daran soll im Jubiläumsjahr der Bundesrepublik stets erinnert werden.

Welche Abenteuer die Forschung mit sich bringt, kann also hautnah von den Interessierten begutachtet werden. Bleibt nur noch das nötige Interesse am Unbekanntem und die Lust, Neues zu entdecken. Ein Urtrieb, der uns quasi in die Wiege gelegt wurde.

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