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Forschungsinstitute

Träger von Forschungsinstituten sind in der Regel Akademien, Universitäten oder andere wissenschaftliche Vereinigungen. Ferner sind auch Institute, die von Unternehmen oder Stiftungen getragen werden, nicht unüblich. Für ein Forschungsinstitut benötigt man eine gewisse Größe von Personal, finanziellen Mitteln und Instrumentarien.

Verschiedene Forschungsinstitute der Bundesrepublik sollen in Folgendem kurz vorgestellt werden. Es gibt unzählige Forschungseinrichtungen, so dass eine Auflistung aller eine nahezu utopische Aufgabe darstellen würde. Hier ist eine Auswahl von Forschungsinstituten getroffen, die den unterschiedlichen Forschungsaktivitäten nachgehen.

Die Forschungsanstalt in Geisenheim im Rheingau ist auf dem Gebiet der Forschung für den Garten- und Weinbau tätig. 1872 wurde sie gegründet und wird heute finanziert von den Ländern Hessen und Rheinlandpfalz. Geforscht wird aber nicht nur im Bereich von Garten- und Weinbau, sondern auch auf dem Gebiet der Getränketechnologie.

Das Forschungszentrum Borstel erhielt im Jahre 2003 den Zusatz „Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften“. Die Forscher in Borstel sind im Bereich der Gesundheitsforschung in der Pneumologie aktiv. Die Pneumologie ist ein Teilgebiet der inneren Medizin, welches sich mit Lungenerkrankungen auseinandersetzt.

Das Karlsruher Institut für Technologie (kurz KIT) verfügt über verschiedene Programme. Je nach Kompetenz sind in diesem Institut Wissenschaftler tätig, die speziell nach ihrem Fachwissen in unterschiedlichen Programmbereichen agieren. Es gibt über 140 Institute mit einer eigenen wissenschaftlichen Infrastruktur. In einem Kompetenzportfolio ist die Grundlage der Forschungsabsichten nachzulesen.

Am Forschungszentrum Dresden/Rossendorf stehen höchste Magnetfelder für die Materialforschung bereit. Als naturwissenschaftliches Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft entwickelte es sich Anfang der 90er Jahre aus dem Zentralinstitut für Kernforschung der ehemaligen DDR.

Das Forschungszentrum Jülich beschäftigt sich mit der Problemlösung von gesellschaftlichen Fragestellung in den Themenbereichen Gesundheit, Umwelt, Energie und vielem mehr. Mit über 4000 Mitarbeiten gehört es zu den größten Forschungszentren Europas.

Deutschland als Forschungsstandort hat eine lange Tradition. Angefangen mit dem Buchdruck über die Röntgenstrahlen bis hin zur Mp3- Erfindung: Deutschland ist traditionell ein Forschungsland. Die zahlreichen Forschungsinstitute in der Bundesrepublik sprechen für sich.

Weitere Institute (Erklärungen und Weitere folgen): FKEFIBS, …

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