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Fortschritte in der Durchflussmessung

Vom integrierten zum externen digitalen Durchflussmesser</p>

Flow Meter kommen in vielen Industriebranchen zum Einsatz. Große Bedeutung haben sie zum Beispiel in der chemischen Industrie, der Wasser- und Abwasserwirtschaft und der Medizintechnik bei der Herz- Lungen- Maschine. Sie können sich sicher vorstellen, je sensibler das Medium ist, dass in seiner Durchflussmenge und Durchflussgeschwindigkeit gemessen und gesteuert werden muss, je höher sind die Ansprüche an diese Geräte. Deshalb wurde sehr viel geforscht und entwickelt.

Viele Geräte sind so aufgebaut, dass eine spezielle Einrichtung direkt im Rohr installiert wird und extern mit einem Sensormodul verbunden ist, um die Messergebnisse digital auszuwerten. So zum Beispiel beim Schraubenspindelprinzip, oder als Schwebekörper- Durchflussmesser. Vorrangig werden sie zur Durchflussmessung von Wasser, oder Luft eingesetzt. Bei allen Vorteilen, die diese Geräte besitzen, haben Sie aber auch Nachteile. Müssen sie gewartet, oder ausgetauscht werden, entstehen in größeren Anlagen mitunter Stillstandszeiten. Darüber hinaus müssen diese Messgeräte mit ihrer Bauweise hohen Ansprüchen an die Beständigkeit gegenüber ätzenden Flüssigkeiten, explosiven Gasen und sogar Meereswasser, sowie hohen Temperaturunterschieden Rechnung tragen.

Besonders die Firma Flexim hat viel Zeit und Mühe in die Entwicklung von innovativen Durchflussmess-einrichtungen investiert und setzt in Zukunft auf digitale Flow Meter, die mittels Ultraschall funktionieren. Die Vorteile dieser Messtechnik liegen natürlich auf der Hand. Da kein Eingriff in das Rohrsystem mehr notwendig ist, entfallen zunächst erst einmal die bei anderen Messverfahren technisch bedingten Druckverluste. Darüber hinaus können diese Geräte einfach gewartet und ausgetauscht werden. Das vermeidet unnötigen Stillstand und Produktionsverluste. Die Messeinrichtung ist wetterfest in einem Edelstahlgehäuse untergebracht und wird mit Hilfe spezieller Pads auf dem Rohr fixiert.

Dies ist jedoch nur eine Möglichkeit. Denn man kann diese Art der Messung auch portabel durchführen, zum Beispiel um Lecks in Rohrleitungen und Anlagen schnell zu finden und Havarien zu vermeiden. Sie sind darüber hinaus auch bei der Beratung von Kunden zur Vermeidung von Energieverlusten und zur Optimierung von Heizungssystemen anwendbar. Das Gleiche gilt natürlich auch für Kühlanlagen. Gerade bei immer mehr steigenden Kosten für Rohstoffe und der damit verbundenen Logistik, ist es besonders im Facility-Management größerer Gebäude notwendig Energieverluste möglichst zu vermeiden, um die Betriebskosten so niedrig wie möglich zu halten.

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