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Geförderte Forschungsprojekte

„Forschung ist Fortschritt. Fortschritt ist die Zukunft. Ohne Forschung also keine Zukunft.“ Um auf internationalem Sektor handlungsfähig und auf dem neuesten Stand zu sein, ist es unabdingbar, dass Forschungsprojekte vom Staat gefördert werden müssen. Davon sollten aber nicht nur Großprojekte betroffen sein. Auch für die Unternehmensforschung ist eine staatliche Förderung unerlässlich.

Um neue Arbeitsplätze in der Bundesrepublik zu schaffen, muss der Staat Forschungsaktivitäten unterstützen. Denn Forschung ist unser aller Zukunft.

Der Trend von erneuerbaren Energien wird beispielsweise staatlich gefördert. Das EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und das KWKG (Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz) sind Beispiele für solch eine staatliche Unterstützung. Ökostrom und erneuerbare Energien sind langfristige Mittel, um Problemen wie Klimawandel und Erderwärmung zu begegnen. Bis 2020 soll rund ein Dritte der deutschen Stromzufuhr aus dieser innovativen Energieversorgung geliefert werden.

Das Energiepotential der Sonne ist praktisch unerschöpflich und steht uns noch unendlich lange zur Verfügung. Anders als die üblichen Energieversorger Erdgas, Kohle und Erdöl ist ihre Energie unbegrenzt vorhanden. Die Sonne stellt damit die Energie der Zukunft bereit. Es scheint so gesehen nicht zu verwundern, dass eine staatliche Förderung auf dem Sektor der Solarwärme eine wichtige Rolle einnimmt.

Der Anreiz einer staatlichen Förderung sorgt auch bei den einzelnen Haushalten für ein Umdenken. Denn Solarwärme wird vom Staat gefördert und schont langfristig gesehen die Umwelt wie auch den Geldbeutel. Das Erneuerbare-Energien Gesetz garantiert eine Einspeisevergütung für den erzeugten Solarstrom über 20 Jahre, um Solarwärme für den Endverbraucher so attraktiv wie möglich zu machen.

Der Staat fördert zwar zahlreiche Forschungsprojekte, dennoch ist es kaum möglich, alle finanziellen Mittel aufzubringen, um allen Projekten in Deutschland gerecht zu werden. So kam es jüngst in der Biodieselbranche zu heftigen Diskussionen. Bezüglich der Weiterentwicklung der ersten Generation von Biodiesel sei zu wenig Fördergeld aufgebracht worden. Kritisiert wurde im selben Atemzug, dass für die zweite Generation, die noch längst nicht markttauglich sei, viel Geld aufgebracht wurde.

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