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Studie über Onlinespieler

Eine Studieüber Online – Gamer hat nun ein für alle mal mit den Vorurteilen ihnen gegenüber abgerechnet. So kam heraus, dass der typische Online – Spieler nicht unbedingt jung und männlichen Geschlechts sein muss. Mehr dazu erfahren Sie hier:

So hat man herausgefunden, dass mittlerweile auch immer mehr Frauen Onlinespiele spielen. Es sind in manchen Fällen sogar bereits ein Drittel der Spieler weiblich. Besonders beliebt bei Frauen sind Rollenspiele, wie etwa World of Warcraft. Damit ist das Klischee, dass nur Männer gerne Online spielen, Vergangenheit. Übrigens spielen Frauen auch länger als Männer! Auf ganze 23 Stunden in der Woche bringen sie es – Männer spielen etwa 18 Stunden.

Auch interessant war, dass ein Viertel der Spieler im Alter zwischen 45 und 60 Jahren ist. Diese Erkenntnis verdrängt also die lange geltende Annahme, dass nur Jugendliche oder junge Erwachsene ihre Zeit mit den Online – Games verbringen würden. Für Männer sind die Action – oder Rennspieler allerdings reizvoller, als für Frauen,

Was zeigt uns diese Studie? Möchte man als Internet – Gegner sagen, dass die Anzahl der Stunden, die alle Spieler vor dem Computer verbringen, erschreckend ist, so kontern die Vertreter der Spiele, dass dies absolut im Rahmen sei, da das Spielen den TV – Konsum ersetze. Andere schauen schließlich 2-3 Stunden täglich fern, wo liegt hier der Unterschied? Richtig: Gamer können das geschehen aktiv mitbestimmen, der TV – Zuschauer nimmt nur auf, was er sieht, also etwas, das sozusagen schon fertig ist. Spielen ist also kreativer und meist auch kommunikativer.

Spielen kann jeder, der über einen Internetanschluss mit einer guten Verbindung verfügt. In Zeiten eines gut ausgebauten DSL – Netzwerkes ist dies auch kein Problem mehr. Die Preise für DSL sind auch gesunken, was deutlich wird, wenn man sich die verschiedenen DSL Angebote der Anbieter anschaut. Online – Games sind auch nicht so gefährlich, wie viele Gegner meinen. Aufpassen sollte man als Eltern nur, wenn die Kinder zu lange spielen und andere Dinge dafür vernachlässigen (Schule, Freunde).

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