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Studien zeigen: Weniger MPUs deutschlandweit erforderlich

Obwohl es manchmal den Anschein macht,dass es auf Deutschlands Straßen von Jahr zu Jahr ein immer größeres Verkehrschaos gibt, zeigt eine Studie, dass es genau anders herum ist. Zwar nimmt der Verkehr kontinuierlich zu und immer mehr PKWs sind auf den Straßen unterwegs, jedoch die Unfallzahl hat sich in den letzten Jahren zumindest in Deutschland deutlich verringert. Dies ist sehr positiv anzusehen, da es in anderen Ländern genau der gegenteilige Fall ist.

Forscher meinen, dass der Führerschein mit 17 einen großen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr beigetragen hat. Die Jugendlichen sammeln somit erste Erfahrungen beim Fahren während ein Elternteil als Beifahrer Tipps und Ratschläge geben kann. Ein Großteil der Unfälle in der erste Zeit des Autofahrens kann somit verhindert werden, so ein Forscher der Verkehrszentrale Deutschland.

Bei der MPU geht es um eine Untersuchung, die herausfinden soll, ob ein Fahrer wirklich in der Lage ist, in den Besitz des Führerscheins zu kommen. Besteht man diesen Test beziehungsweise diese Untersuchung nicht, so ist es einem nicht gestattet, einen Führerschein zu erwerben. Aus diesem Grund hat die MPU für viele Menschen eine enorm wichtige Bedeutung.

Auch anhand der Anzahl an MPU Anmeldungen lässt sich festmachen, dass die Verkehrssicherheit in Deutschland zugenommen hat. Die MPU wird entweder durchgeführt, wenn die Führerscheinprüfung mehrere Male nicht bestanden war oder wenn schwerwiegendere Vergehen gegen die Verkehrsordnung stattgefunden haben, sodass man seinen Führerschein verloren hat und wieder neu erwerben muss.

Bei der Neuerwerbung waren zuvor meist Alkohol oder Drogen im Spiel. Bei diesen Menschen ist oft der Test des Psychologen ausschlaggebend, ob man seinen Führerschein zurück erhält. Vor allem die Anzahl der Teilnehmer an der MPU zur Wiedererwerbung des Führerscheins sind ebenfalls in den vergangenen Jahren zurückgegangen, was für die größere Sicherheit auf Deutschlands Straßen spricht.

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